Im Rahmen der Aktion Familienfasttag laden zahlreiche Gruppen der Katholischen Frauenbewegung (kfb) in ganz Oberösterreich zu Fastensuppenessen in die Pfarrheime ein. Zudem bieten sie „Suppe im Glas“ zum Mitnehmen an und gestalten Gottesdienste.
In seiner ersten Fastenbotschaft ruft Papst Leo XIV. die Gläubigen zum Zuhören und zu einem sorgsamen Umgang mit Sprache auf. In der vom Vatikan veröffentlichten Botschaft erklärt er, das Fasten sei "eine konkrete Praxis, die uns für die Aufnahme des Wortes Gottes bereit macht".
Aufrüstung vergeudet wirtschaftliche Ressourcen, sagt Zukunftsforscher Hans Holzinger. Er erklärt, was künftig Alternativen zu rein militärischen Lösungen sein können. Zudem plädiert er im Interview für ein neues Wohlstandsverständnis.
Am 24. Februar 2026 jährt sich der Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine zum vierten Mal. Die humanitäre Lage im Land ist weiterhin dramatisch. Jugend Eine Welt appelliert an die Solidarität mit der notleidenden Bevölkerung und ruft zu Spenden auf.
Die Rosen, die sie in der Ukraine zurücklassen musste, will sie nun in Österreich pflegen. Nadja V. lebt mit ihren zwei Töchtern seit bald vier Jahren hier – länger, als sie es je für möglich hielt.
Ab 1. Februar gibt es neue, strengere Regeln für die Sozialhilfe in Oberösterreich. Das erklärte Ziel ist eine kürzere Bezugsdauer – nicht die Linderung von Armut. Soziale Organisationen warnen vor weitreichenden negativen Auswirkungen und Folgekosten.
Caritas, Diakonie, Hilfswerk, Rotes Kreuz und Volkshilfe sind sich einig: Langzeitpflege und Betreuung sind in Österreich nicht zukunftsfit. Die Politik wäre gefordert, endlich hinzuschauen.
In seinem Bischofswort zur Österlichen Bußzeit 2026 macht sich Bischof Manfred Scheuer Gedanken über Haltungen, die echte Begegnung und Gesprächsfähigkeit fördern: zuhören können, gut miteinander und übereinander reden, anderen mit Wertschätzung begegnen.
Am Aschermittwoch, 18. Februar 2026 wird in der Linzer Ursulinenkirche die Ausstellung „Memento Mori: Kunst in der Fastenzeit“ eröffnet. Die Kunst von Heribert Friedl, Magdalena Berger und Maria Nalbantova ist noch bis 3. April zu sehen bzw. zu hören.